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   Autor  Thema: Soulsähnliche Spiele  (Gelesen 5297 mal)
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Re: Soulsähnliche Spiele  
« Antwort #40 von: 06.05.16 um 00:00 »
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Ich würde den dritten Teil nicht unbedingt als am einsteigerfreundlichsten bezeichnen. Das wird den Meisten nur so vorkommen, da sie ja Erfahrung aus anderen Titeln der Reihe mitbringen. Meiner Meinung nach ist es relativ egal, mit was man da anfängt.
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Re: Soulsähnliche Spiele  
« Antwort #41 von: 06.05.16 um 00:08 »
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Also ich fand Dark Souls 1 schwerer als die anderen Soulsgames.
 
Mein Ranking würde so ausfallen:
 
Dark Souls 3
Dark Souls 2
Demons Souls (wichtig - als Adliger)
Bloodborne
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Re: Soulsähnliche Spiele  
« Antwort #42 von: 06.05.16 um 09:26 »
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Meiner Meinung nach ist DS 1 schon am schwersten zum Einstieg, allerdings wars auch mein erstes Spiel der Serie, DS 2 und 3 sehe ich gleichauf, ausgernommen die DS 2 DLCs, meiner Meinung nach sind die 3 DLCs das härteste (aber auch mit das Beste) was die Serie zu bieten hat.

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Re: Soulsähnliche Spiele  
« Antwort #43 von: 17.05.16 um 21:31 »
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Salt & Sanctuary ab sofort wohl auch für PC. (Bestimmt wieder nur Schtiem, die Sägge.)

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Re: Soulsähnliche Spiele  
« Antwort #44 von: 17.06.16 um 00:29 »
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Death's Gambit - Null Ahnung, was genau, aber 2D Souls gepaart mit Castlevania ist wohl der Konsens.

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Re: Soulsähnliche Spiele  
« Antwort #45 von: 07.05.17 um 14:09 »
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Dank Crossbuy hab' ich mal Salt&Sanctuary auf der Vita anzocken können. Läuft ganz gut, einige Funktionen sind sinnvoll auf den Touchscren gelegt worden. Ulkigerweise zwei getrennte Trophäenlisten, aber macht schon Spaß! Der Talentebaum ist auch immens. Shocked

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Re: Soulsähnliche Spiele  
« Antwort #46 von: 24.08.17 um 20:05 »
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Mal ein bisschen Gemecker:  
 
Ich spiele gerade Salt & Sanctuary, vorher habe ich "The Surge" beendet, letzteres ist zwar in einem Zukunftszenario mit Exoskeletten angesiedelt, DS diente aber eindeutig als Vorlage. Was mich ganz ehrlich stört: Man kupfert so sehr bei Dark Souls ab, dass man auch negative Aspekte kopiert, wahrscheinlich in dem Glauben, man tue Fans damit einen Gefallen. Ich bin nun wirklich großer Dark Souls Fan, aber nüchtern betrachtet gibts doch so einiges, was man hätte bei der Entwicklung der Reihe besser machen können bzw. was die "Abkupferer" in ihren Spielen nicht hätten übernehmen müssen.  
 
Beispiele:  
 
Keine Karte im Spiel: was bei DS noch in Ordnung ist, weil man immer mal wieder markante Landschaftmerkmale als Orientierung nehmen kann,  artet bei The Surge beispielsweise in einem Herumgeirre aus, da das Szenario (Fabrikhallen, Labore, Bürokomplexe) nun mal nicht wirklich markante Merkmale bietet. Auch bei Salt & Sanctuary stört mich das, da die Landschaft dort teilweise doch arg an Copy & Paste erinnert beziehungsweise durch die farblose Präsentation kaum Merkmale herausstechen lässt.  
 
Trial and Error: Warum muss ich ins Gras beißen, um heraus zu finden, das ich diesen oder jenen Pfad noch nicht bestreiten kann, weil zu schwach. Sowas nervt vorallem nach langen Laufwegen.  
 
"In your Face" Situationen: Kennt vermutlich jeder DS Spieler: man läuft durch eine Tür auf einen Balkon, von hinten springt einem ein Gegner in den Rücken und schmeißt einem über das Geländer in den Tod. Ist jetzt nur bildlich gemeint, aber ich erinnere beispielsweise an die bekloppte Seath-Konfrontation in den Archiven bei DS 1. Man stirbt unausweichlich und verliert zu 90% alle Seine Seelen, weil man zwar theoretisch wieder in den Raum kommt, in dem man starb, jedoch ungefähr 1 Stunde Spielzeit dazwischen liegt, in der man auf keinen Fall sterben darf. Das hat nix mehr mit Schwerigkeit und "git gud" zu tun, das ist in meinen Augen mieses Spieldesign, das nur darauf abziehlt, beim Spieler Frustration hervor zu rufen.  
 
Blasse, teilnahmslose NPCs: Ganz gruselig bei DS 2, die NPC dort sind so dünn dargestellt, dass ich beispielsweise kaum Erinnerungen an diese habe. Die stehen in der Landschaft rum, lassen sich ansprechen und labern nur belangloses Zeug um danach in den zentralen Hub "gebeamt" zu werden und einem Plunder zu verkaufen. Wurde bei "The Surge" beispielsweise 1:1 übernommen. Wobei dort immerhin einige NPCs noch belanglose Quests bieten.  
 
 
Minimalistisches Storytelling: Die minimalistische Präsentation wird auch bei den DS Kopien gerne übernommen, während DS allerdings eine recht umfangreiche Hintergrundgeschichte in Form von Item-Beschreibungen und Landschaftsmerkmerkmalen strickt ( auch wenn ich manchmal das Gefühl habe, dass das Faulheit der Entwickler ist, manche Sachen stehen beispielsweise im starken Wiederspruch und ergeben so gesehen keinen Sinn), haben die Kopien dadurch das Problem, dass einem schnell die Lust vergeht, frei nach dem Motto: Wozu spiele ich das Ganze eigentlich. Bei The Surge beispielsweise ist der Einstieg so dröge, dass ich mich zwingen musste, um weiter zu spielen und siehe da: die Story ist im Grundgerüst eigentlich recht interessant, wird aber viel zu blass präsentiert.  
 
"Diminishing Returns": Der Begriff kommt ursprünglich aus der Finanzwelt und besagt in etwa, dass ein Aufwand bzw. Investion (z.b. in Werbung) zunächst steigernden Gewinn bringt, irgendwann aber in keinem Verhältnis mehr zum Ertrag steht.  Ein Problem, dass man bei vielen Rollenspielen wiederfindet, bei Dark Souls durch sein theroetisches Endlosspiel und den strikten "Softcaps" der Attribute aber besonders auffällt: Irgendwann macht das Aufleveln des Charakters keinen Sinn mehr, weil man extrem viel Zeit ins Erfahrung/Seelen sammeln stecken muss, um aufzusteigen und dieser Levelaufstieg dann kaum noch Mehrwert bringt. Das führt dazu, das ich mein Charakter, der eigentlich eine Spezialisierung haben sollte, zu einem Multitalent "Hybriden" entwickele, weil beispielsweise ab 50 Stärkepunkten bei Dark Souls die Schadenswerte mit Waffen nicht mehr steigen.  Auch das wird rigoros kopiert, ist meiner Meinung nach aber kein besonders gutes Feature und resultiert aus der Faulheit der Entwickler, einen vernünftig skalierenden Schwerigkeitgrad zu entwickeln. Dass es auch anders geht beweisen beispielsweise Sacred 2 oder Divinity: OS. Hier macht Leveln auch in hohen Stufen noch Sinn, weil die Belohnungen für den Levelaufstieg in hohen Regionen sogar steigen und somit die "harte Arbeit" des Spielers belohnt wird.  
 
 
Meiner Meinung nach sollten die "Kopierer" einfach mehr Mut haben, auch eigene Gameplay Elemente in ihre Spiele einzubauen. Dark Souls ist zweifellos ein tolle Spielserie - aber weit weg von der Perfektion.
« Zuletzt bearbeitet: 24.08.17 um 20:09 von Skynet »

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Re: Soulsähnliche Spiele  
« Antwort #47 von: 24.08.17 um 23:16 »
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Stellt sich bei zu starken Änderungen nur die Frage, inwieweit das dann noch als soulsig gilt. Ich denke, vieles, was auch nerven kann, macht die Serie aber auch aus, wobei ich die unfairen Situationen, wo man mit Sicherheit beim ersten Anlauf draufgeht u.ä. auch dämlich finde. Schwierig ist okay, aber in einen Raum zu kommen und es fallen drei Viecher eines neuen, starken Gegnertypus von der Decke ... Roll Eyes
 
Stimmt aber schon, das Genre ist recht einseitig; die Angst, dass man "nicht so gut wie Souls ist", spielt da sicher eine Rolle.
 
Was die Klone ruhig weg lassen können, ist für mich auch der Seelenverlust oder was die dann halt als Entsprechung haben. Bei Souls - da kommt zwar eh nix mehr laut Entwickler, aber mal angenommen - gehört's fest dazu, geschenkt, aber ich find's demotivierend. Und ob ich nun in sicheren Gewässern erstmal rumgrinde oder das dort mache, wofür ich eigentlich trainieren muss, es aber lasse, weil das Zeug dann jederzeit futsch sein kann, kann sich jeder aussuchen, was er für sinnvoller hält. Ein herausforderndes Spiel kann man auch ohne diesen Frust erstellen.
 
Mist, Salt & Sanctuary sollte ich mal weiterzocken. Lange Pausen sind nur blöd für die Art Games. Grin

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Re: Soulsähnliche Spiele  
« Antwort #48 von: 17.02. um 11:40 »
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WHOLE schrieb (13.03.16 um 23:28):
Lords Of The Fallen ... Sollte ich mal irgendwann weiter machen.

 
Jahre später ... Grin Hab' mich mal wieder rangesetzt und gefällt mir gleich wieder ganz gut. (Bis auf die Wabbelkamera, meine Fresse, da wird man ja seekrank. :ugly: ) Allerdings von vorne angefangen. Sonderlich weit war ich eh noch nicht und war ja total raus.
 
Weiß ja nicht, wer hier sich mit dem Spiel bisschen auskennt, aber ich versuche gerade herauszufinden, welche Waffenarten mit welchen Attributen korellieren. Also bei Stärke heißt es ja z.B., dass davon der mit schweren Waffen verursachte Schaden berechnet wird. Nur, was was zählt als schwere Waffe?
 
Als Cleric renne ich meist mit Hammer oder Stab umher. Monk Staff im Moment. Aber in der Beschreibung steht was von Agility Scale? Also ist Agilty das zugrundeliegende Attribut? Dafür steht beim Hammer dann Faith Scale, also Faith? Hätte ich eher als schwere Waffe eingeschätzt.
 
Bei der Ausrüstung steht ja immer dabei, Heavy, Medium oder Light; hätte ich mir für die Waffen auch gewünscht.
 
Edit: Auch wenn's wohl keine Miss Piggy interessieren wird, aber nach all der Zeit habe ich jetzt tatsächlich den Boss (Commander) besiegt, der mir damals so Probleme bereitet hat. Jetzt beim ersten Anlauf auch wieder, aber bisschen Attribute erhöhen und bessere Ausrüstung finden, schon flutschte es. (Und den Shelter-Zauber ab und zu zum Regenerieren nutzen. Hätte den aber an sich auch nicht gebraucht, habe nicht viel Schaden genommen.)
 
Der Knilch selber war ja nicht so schlimm gewesen, aber die Futzis, die er ab und zu herbeiruft, hatte ich nicht rechtzeitig platt gekriegt, ehe es weiter geht, und dann mit drei Gegnern gleichzeitig, dazu AoE-Angriffe durch den Boss ...das ging halt nicht gut aus. Etwas aufgepäppelt waren die Zusatzgegner dann schnell genug wieder weg.
 
Bin gespannt, wie es weitergeht.
« Zuletzt bearbeitet: 17.02. um 22:34 von WHOLE »

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Re: Soulsähnliche Spiele  
« Antwort #49 von: 20.02. um 16:19 »
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Mittlerweile wieder etwas weiter, den Infiltrator besiegt. Der vierte Boss? Egal. Macht immer noch Laune und ist etwas großzügiger bei Fehlern als ein Souls-Titel. Trotzdem ist immer Obacht geboten, finde es ausgewogen so.
 
Die Gebiete sind nett gemacht und schön verwinkelt und verzweigt, so dass das Erkunden spannend bleibt. Beim Kampf setze ich auf Hämmer und, wenn es mal flott gehen muss, Stäbe. Der Handschuh ist auch ganz hilfreich, aber für mehr als Unterstützung reicht es nicht, weil ... Mana oder wie es hier auch immer heißt Grin knapp ist und die Regeneration langsam. Naja, soll halt kein Shooter sein.
 
Weniger gelungen sind NPCs und Dialoge, teilweise etwas blöd und hölzern. Vor allem aber Harkyns Sprecher macht keinen guten Job. Betonung zum Einschlafen und vom Sinn der Aussagen getrennt, man merkt richtig, dass da nur Zeilen abgelesen werden, ohne um den inhaltlichen Zusammenhang oder die Situation im Spiel zu wissen. Bei so 'nem kernigen Haudruffmacker hätte ich eine etwas kraftvollere Klangfarbe im Ausdruck erwartet. Dazu ist die Tonabmischung auch seltsam, die Leute klingen häufig nicht, als ob sie nicht da in der Landschaft rumhängen, sondern wie Kommentatoren aus dem Off. Ansonsten sind Ton und Musik aber in Ordnung.
 
Was ich bisher gar nicht nachvollziehen kann, ist ein Kritikpunkt, den ich häufig las, nämlich dass LotF zu bunt und comichaft sei. Huh Was soll denn da bunt sein? Weil man außer Schwarz und dunkelgrau auch mal eine andere Farbe sieht?

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Re: Soulsähnliche Spiele  
« Antwort #50 von: 03.03. um 16:19 »
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WHOLE schrieb (17.02. um 11:40):
Bis auf die Wabbelkamera, meine Fresse, da wird man ja seekrank.

 
Was wohl daran lag, dass meine Ausrüstung für meine Attribute, zu schwer war. Vielleicht fand ich es anfangs deswegen auch deutlich schwieriger; die Ausrüstung kann man zwar benutzen, ist aber nicht effektiv.
 
Denke, bin jetzt schon recht weit. Habe mir 'nen Wolf gesucht nach dem Annihilator-Boss. Bisschen irreführend kommuniziert, wo man lang muss, aber bisschen zurück watscheln hat neue Wege geöffnet. Allerdings irgendwie schön, dass es noch Spiele gibt, in denen man sich verlaufen kann oder sich den Weg bisschen erarbeiten muss.
 
Mal sehen, was das für einer ist. Im Spiel wird er der "letzte Lord" genannt, aber klingt eher, als ob sich das nicht auf die Bosskämpfe bezieht. (Also der Endboss ist das sowieso nicht, glaube ich.)

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Re: Soulsähnliche Spiele  
« Antwort #51 von: 12.03. um 23:36 »
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Uuuund durch. :party:
 
Vor dem Endboss noch den DLC gezockt, der ist nicht sonderlich lang. Inhaltlich war er ganz nett, fand es aber enttäuschend, dass die Ausrüstung, die man darin findet, ausnahmslos schlechter als die im Hauptspiel ist. Roll Eyes Sehr sinnvoll, wenn zu dessen Release die meisten Spieler schon im NG+ oder ++ rumrennen.
 
Dabei hatte ich mich schon gefreut, dass das Set aus mittelschwerer Rüstung besteht, denn davon gibt es kaum welche im Hauptspiel. Ganze zwei Sets habe ich gefunden; mit leichter oder schwerer Rüstung wird man hingegen zugeworfen, so dass ich als Kleriker kaum mal was nutzen konnte. (Wobei man nicht zu einem bestimmten Typus gezwungen wird, aber ich wollte schon einigermaßen nach Blaupause agieren.)
 
Insgesamt hat sich meine Meinung nicht geändert; ist ein tolles Spiel trotz einiger Makel. Ich würde mich über einen zweiten Teil sehr freuen. Habe sogar schon NG+ als Schurke angefangen. Interessant, denn es fühlt sich mit leichter Rüstung und einem Dolch in jeder Hand gleich ganz anders an als mit dem schweren Hammer, richtig flott.
 
Beim ersten Boss auch gleich drei Trophäen auf einmal abgegriffen:
- Boss mit mind. 20000XP in der Tasche besiegen; Kleinigkeit mit den 30000 vom Endboss zuvor
- Boss ohne getroffen zu werden besiegen; so blitzschnell, wie ich jetzt plötzlich ausweichen kann ...
- ersten Boss mit seinem eigenen Schwert besiegen; das geht nur im NG+, weil man das Schwert nach dem Kampf  vom Boss bekommt
 
Gibt noch einiges anderes, was ich nicht erledigt oder gefunden hatte, also langweilig wird's nicht werden. Zum Beispiel die Zusatzbedingungen bei den Bossen erfüllen, um Sonderversionen ihrer Waffen zu erhalten. Habe bei Runde 1 nicht auf sowas geachtet und nur eine Spezialwaffe zufällig erspielt.

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Re: Soulsähnliche Spiele  
« Antwort #52 von: 20.03. um 22:17 »
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Meinen LotF-Blog mal weiter pflegen ... :ugly:
 
NG+ Run als Schurke beendet und noch einiges an Geheimnissen gefunden, die ich beim ersten Mal verpasst hatte. Der etwas flottere, aggressivere Stil ließ sich auch gut spielen, fand es sogar größtenteils einfacher als zuvor. Ca. 2/3 bin ich mit zwei Dolchen durchgehüpft, letztes Drittel waren dann Schild und Kurzschwert dran, einfach weil man da teilweise ohne Schild nicht weiter kommt.
 
Allerdings haben zwei Dinge den Spaß ein wenig getrübt. Zum einen ist das Spiel deutlich häufiger abgestürzt, das hat genervt. Beim ersten Mal war es an einer Hand abzählbar. Zum anderen gab es bei den Bossen die ein oder andere übertriebene Schwierigkeitsspitze, das empfand ich als schlecht gebalancet. Speziell der Endboss hatte fast nur 1-Hit-Kills in petto, völlig übertrieben.
 
Auf NG++ soll es wohl noch deutlich schlimmer sein, von daher mache ich den Durchgang als Krieger wieder per Neustart. (Allerdings werde ich den Solace-Zauber vermissen.) Zumal auf + leider auch die Trophäen für die verschiedenen Portale verbugt sind, die muss ich diesmal abgreifen. Hab' auch schon losgelegt und muss mich echt umgewöhnen. Mit schwerer Rüstung rollt Harkyn im Rentnertempo beiseite. Mal sehen, wie ich mich als Krötenpanzer schlage. Grin
 
Mein Tipp an alle, die das noch spielen wollen: vernachlässigt nicht die Runen! Die paar XP als Investition für bessere Runen lohnen sich und speziell Gift ist offensiv eine gute Ergänzung. Reicht aber, wenn man die großen Runen benutzt.

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Re: Soulsähnliche Spiele  
« Antwort #53 von: 22.03. um 12:26 »
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Hätte wohl doch zu 'nem eigenen Thread gereicht ... Grin Na egal, wird vermutlich eh mein letzter Beitrag zu LotF, falls kein anderer etwas schreibt.
 
Platin wäre somit abgegriffen und ich denke, ich habe im Laufe der drei Durchgänge so ziemlich alle Quests erledigt  und Geheimnisse gefunden, sowie ausreichend mit den verschiedenen Spielstilen herum probiert. Auch wenn daraus natürlich kein komplett anderes Spiel wird, fühlten sich die drei Ausrichtungen unterschiedlich genug an, dass es nicht langweilig wurde, aber so langsam bin ich dann doch satt.
 
Jetzt reizt es mich, mal The Surge vom selben Entwickler auszuprobieren. Soll allerdings noch schwieriger sein. (Wobei ich LotF bis auf den Anfang jetzt nicht sooo schlimm fand. Alles Gewöhnungssache.) Oder vielleicht doch erstmal die Soulser beenden, die ich schon hier habe. Roll Eyes Grin
 
Edit: Verdammt, Komplettversion ist gerade im Angebot für 15€ ...  Da kann man ja gar nicht Nein sagen. :ugly:
 
Edit2: Und gleich losgelegt. :party: Sci-Fi-Setting ist gleich mal ein ganz anderer Wind. Gameplay fühlt sich einerseits vertraut an, andererseits auch nicht. Etwas andere Tastenbelegung, Körperzonen anvisieren soll Vorteile bieten, es gibt keinen Schild und beim Blocken kann man sich nicht bewegen.
 
Inventar-, Crafting und Upgradesystem wirken etwas konfus. Zum einen ist es wohl tatsächlich etwas komplexer, zum anderen kommt es mir auch optisch etwas überladen vor. Aber kann man sich bestimmt dran gewöhnen.
 
Der Heini, den man steuert, wirkt bisschen uncharismatisch, dafür halt mit Jedermann-Charm. Hoffe, der ist bisschen besser entwickelt als olle Harkyn.
« Zuletzt bearbeitet: 22.03. um 16:03 von WHOLE »

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Re: Soulsähnliche Spiele  
« Antwort #54 von: 26.03. um 13:32 »
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Aktuell plage ich mich am ersten Boss herum. (Seltsam spät.) Hui, ist der knackig. Shocked Ansonsten sind die Gegner zunächst auch kein Zuckerschlecken, aber man kann sie nach kurzer Zeit gut einordnen und dann sind sie nur ein Problem, wenn man nicht aufpasst oder man einen übersieht, der einen dann überrascht.
 
Schön ist, dass sich The Surge nicht wie ein LotF-Reskin anfühlt. Klar, so vom Ablauf usw. ist es halt das Souls-Genre, aber im Detail ist einiges anders. Z.B. gibt es keine leichten und schweren Angriffe, sondern vertikale und horizontale. D.h., man wählt die nicht danach aus, ob man schnell wenig Schaden oder langsam viel anrichten will, sondern danach, wo man den Gegner treffen will.
 
Ein weiterer Unterschied besteht darin, wie gelevelt wird. Mit der gefundenen Tech (also Äquivalent zu X) kann man Ausrüstung bauen/upgraden oder seinen Energiekern verbessern. Letzteres verschafft einem ab und an Zutritt zu neuen Bereichen, aber wichtiger ist, dass man mehr Energie zur Verfügung hat, und die bestimmt, wieviele und welche Ausrüstung und Implantate man tragen kann. Dafür benötigt man aber auch Bauteile. D.h., man kann leveln, soviel man will, wenn man nicht in die Gebiete kommt, wo man das entsprechende Zeugs findet, wird man nicht besser, weil man gar nichts zum Ausrüsten hat, was die Kernenergie auch nutzt.
 
Kann interessant sein, vielleicht aber auch mal frustig, wenn man partout nicht weiter kommt und eben nicht schnell bisschen bessere Stats zusammen grinden kann. Dementsprechend wirkt die XP-verlieren-und-wieder-abholen-Mechanik meiner Meinung nach eher aufgesetzt und scheint nur da zu sein, weil so ein soulsinspiriertes Game das halt so machen muss. Wirklich interessieren tut einen die fallen gelassene Tech nicht.
 
Überraschend finde ich, dass es teilweise auch etwas gruselig sein kann. Wenn man durch unbeleuchtete Keller und Tunnel latscht und nur der Scheinwerfer etwas Licht vor einem spendet, am Ende des Ganges sieht man etwas sich bewegen ... mulmig. Grin
 
Edit: Boss geschafft; eigentlich nicht schwierig, wenn man erstmal weiß, wo man einigermaßen sicher ist.
 


Direkt an seinen Beinen, da können einen nur eben diese treffen. Seine Arme nicht.

 
Und Junge, Junge, zieht die Schwierigkeit im nächsten Gebiet heftig an. Shocked Gegner hauen hart rein und sind flink wie die Wiesel.
« Zuletzt bearbeitet: 26.03. um 18:48 von WHOLE »

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Re: Soulsähnliche Spiele  
« Antwort #55 von: 27.03. um 18:18 »
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WHOLE schrieb (22.03. um 12:26):
The Surge ... Komplettversion ist gerade im Angebot für 15€ ...  Da kann man ja gar nicht Nein sagen.

 
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:lache:

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Re: Soulsähnliche Spiele  
« Antwort #56 von: 17.05. um 18:17 »
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