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   Autor  Thema: The Walking Dead  (Gelesen 4636 mal)
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Re: The Walking Dead  
« Antwort #20 von: 15.11.12 um 11:49 »
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Der Erscheinungstermin steht!!! Und dieses mal hat das EU-PSN anscheinend keine Verzögerung von 2 Wochen :banane:
 
Zitat:
Telltale Games hat bestätigt, wann The Walking Dead: No Time Left, die fünfte und letzte Episode der Staffel, erscheinen wird. Im amerikanischen PlayStation Network wird die Folge am 20. November 2012 erhältlich sein. Xbox Live, der PC/Mac, das EU-PSN und iOS folgen am 21. November 2012.
 
 
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Re: The Walking Dead  
« Antwort #21 von: 15.11.12 um 21:42 »
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Juhuuu danke für die Info! Grin :love:
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Re: The Walking Dead  
« Antwort #22 von: 21.11.12 um 23:24 »
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Ich sag nur eins: Am Ende von Episode hab ich ein bisschen Pipi in den Augen gehabt  Cry
 
Das Spiel ist wirklich sehr sehr toll!
 
Einziger Kritikpunkt an dem ganzen Spiel:


Choice DOESNT matter. Das Ende ist mehr oder weniger immer das Gleiche. Die selben Personen sterben und leben. Einen wirklich Einfluss hat man somit nicht.

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Re: The Walking Dead  
« Antwort #23 von: 22.11.12 um 23:53 »
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Welches Ending hattest du? Gibt es überhaupt verschiedene? Das Spiel geht einem schon sehr an die Nieren. Cry
 


Clementine war alleine auf einem Feld und sah zwei Silhoutten in der Ferne. Undecided Hoffentlich Christa und Omid? Warum aber sah sie so verängstigt aus?
 
Ich verstehe nicht, warum Kenny sterben musste. Er hätte Ben den Gandenschuß verpassen und sich zusammen mit Lee retten können.
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Re: The Walking Dead  
« Antwort #24 von: 22.11.12 um 23:55 »
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Das Ende ist immer gleich. Kennys Tod war wirklich unnötig und ein bisschen unglaubwürdig.
 
Ich hoffe in Staffel 2 sieht man mehr von Clem.

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Re: The Walking Dead  
« Antwort #25 von: 23.11.12 um 00:11 »
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Ich fands auch ungewöhnlich voraussehbar das die Leiter herunterfällt und der Balkon bricht.  
 
ES WIRD EINE ZWEITE STAFFEL GEBEN?!  Shocked Grin ... Cry <--- weils da sicher wieder emotional zugehen wird. Vielleicht trifft man wieder auf den alten Mann oder das blonde Mädchen aus Savannah.
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Re: The Walking Dead  
« Antwort #26 von: 23.11.12 um 11:14 »
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Ja, es wurde schon bestätigt, dass es noch ein Spiel geben wird Smiley Ich hoffe nur, dass man dann wenigstens ein bisschen Einfluss hat, wer zum Schluss überlebt und wer nicht.
 
Ich hoffe auch dass man das blonde Mädchen nochmal trifft. Sie war echt cool! Ansonsten möchte ich halt gerne wissen, wie es mit Clem weitergeht.
 
Meinst du mit dem alten Mann Chuck? Den Mann in der 3. Folge im Wagon getroffen hat? Wenn ja -> Der lag in Ep. 4 tot in der Kanalisation und wurde von den Zombies abgenagt  Cry

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Re: The Walking Dead  
« Antwort #27 von: 23.11.12 um 16:36 »
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Ich meinte Vernon den Arzt, der mit seiner Gruppe das Boot geklaut hat. Eventuell lebt Lilly ja auch noch. Gibt es schon einen ungefähren Erscheinungstermin?
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Re: The Walking Dead  
« Antwort #28 von: 23.11.12 um 16:46 »
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Ah, stimmt. Vernon gab's ja auch noch.
 
Lilys Schicksal ist eigentlich durch die Comics bekannt. Ich glaube daher nicht, dass man sie nochmal wiedersehen wird.

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Re: The Walking Dead  
« Antwort #29 von: 26.11.12 um 10:50 »
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So, Episode 5 durch ... bisschen kurz, aber war ja zu erwarten. Roll Eyes
 
Das Ende war ziemlich vorhersehbar, also dass

es dazu kommt, dass Clem Lee töten muss. War aber okay und auch gut inszeniert. Trotzdem find' ich es immer noch schwach, wie Lee infiziert wurde, das hätte man doch ein bisschen sinnvoller machen können.
 
Genauso fand ich die Auflösung, wer der Fremde war, ein bisschen merkwürdig ... zumal, wenn ich mich recht erinnere, war er doch schon vor dem Plündern der Vorräte mit Clem in Kontakt. Huh Fand es auch ein bisschen zu offensichtlich, wie einem die Autoren da den Spiegel vorhalten wollten - "Oh, Du bist in Wirklichkeit so böse oder wenigstens dämlich" - Zieht nur leider nicht, wenn man eigentlich nie wirklich die Wahl hatte und sich, wenn, meist vernünftig und nett zu verhalten versucht hat. Dazu hätten mehr Situationen da sein müssen, in denen man sich wirklich mies hätte benehmen müssen, doch so wirkten die Anklagen eher lächerlich. (Also ich meine, die Wirkung der Szene wäre wohl besser gewesen, wenn man sich als Spieler wirklich das eine oder andere vorwerfen lassen könnte. So waren's nur haltlose Beschuldigungen von 'nem Irren.) Das einzige, was ich wohl rückwirkend hätte besser machen können, ist, den Kannibalen auf der Farm nicht vor Clem zu töten, aber an sich war selbst das nachvollziehbar.
 
Vor allem versteh' ich nicht, warum Lee dem Typen nicht einfach gesagt hat: "Hör mal, Du Lusche hast doch Deine eigene Familie schon nicht beschützen können, wieso denkst Du, dass Du besser geeignet bist, Dich um Clem zu kümmern?"
 
Aber vielleicht wollte er ihn auch nicht aufregen. Jedenfalls wirkte der Fremde echt gruselig. Grin
 
Nur die letzte Szene, also die nach den Credits, hätte man sich sparen sollen. [spoiler]Lee ist tot, Augen zu. Damit hätte auch die Geschichte enden sollen. Zumal die Szene ja nicht wirklich viel aussagt, außer dass Clem es halt aus der Stadt geschafft hat. Offen bleibt das Ende trotzdem und daher wäre es mir lieber gewesen, auch nichts weiter zu erfahren, was Lee nicht auch erfahren hat.
 
Dass sie in Savannah noch ihre Eltern "getroffen" hat, war auch ein bisschen unglaubwürdig ... zumindest so einfach auf der Straße, zwei von Tausenden von Zombies ... hätten sie zumindest im Hotel machen sollen, das wäre wahrscheinlicher gewesen.

 
Insgesamt aber schon ziemlich gelungen, das Spiel. Mitreißend und spannend und selbst die wenigen Gewaltszenen wirkten nie übertrieben oder damit das Spiel Splatter bietet.
 
Den Entwicklern muss man auch zu den Trophäen gratulieren. Trophys der Art "Schaffe Szene SoUndSo mit nur drei Schüssen" oder "Entscheide Dich hier für Person A" ect. hätten das Spiel für mich total kaputt gemacht. Ich hab' auch nicht vor, es nochmal mit anderen Entscheidungen ect. zu spielen. (Da muss ich an Heavy Rain denken ... da wurde vorher gesülzt, am liebsten hätte er, dass die Leute nur einmal spielen und dann die Story so in Erinnerung behalten ... und dann werden da Trophäen reingepackt, dass man wirklich jede Szene mehrmals mit unterschiedlichem Ausgang spielen "muss", um alle zu bekommen.)

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Re: The Walking Dead  
« Antwort #30 von: 26.12.12 um 23:34 »
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Daenerys schrieb (21.11.12 um 23:24):
Einziger Kritikpunkt an dem ganzen Spiel:


Choice DOESNT matter. Das Ende ist mehr oder weniger immer das Gleiche. Die selben Personen sterben und leben. Einen wirklich Einfluss hat man somit nicht.

Das ging mir auch durch den Kopf, aber mittlerweile sehe ich das auch nicht mehr als Kritikpunkt an.
 
Ich hatte in Links für Gäste nicht sichtbar dazu mal was geschrieben und zitiere die Stelle einfach mal (was möglicherweise nicht ganz in diesem Zusammenhang passen könnte, aber wozu das Rad neu erfinden):


Eingehen möchte ich noch auf den oft kritisierten Punkt, wie die Entscheidungen in The Walking Dead im Grunde genommen kaum Konsequenzen mit sich bringen. Ja, stimmt, die Handlung verläuft immer in den selben Bahnen und das Ende ist immer gleich. Aber ist das eigentlich relevant? Will The Walking Dead ein freies Spiel sein, welches mir für jede Entscheidung 20 mögliche Weggabelungen und damit absurd viele Endings bietet? Ich denke das Konzept hinter den Multiple Choice-Optionen wird hier missverstanden. Es geht nicht darum, dass sich das Spiel ändert und jeder Durchgang völlig anders ist als der vorherige. Bei The Walking Dead dreht es sich eher um die Reflektion mit diesen Fragen und wie der Spieler sich mit diesen auseinander setzen muss. Ja, Lilly wird in jedem Fall eine Person erschießen, wichtig sind aber nicht die Alternativen dazu, sondern wie ich mit der Situation umgehe.
Dazu auch das Gespräch mit dem Stranger, welches sich nicht darum dreht die Alternativen zu diskutieren, sondern ob ich im Recht lag und vor allem, ob ich die Entscheidungen wieder getroffen hätte.
Dazu dienen auch die Nebencharactere, die die Entscheidungen repräsentieren. Nehmen wir die Frage, ob wir einen Menschen in der Apokalypse töten würde, so haben wir Lilly und Kenny. Kenny hätte Ben zurückgelassen und hätte ihn womöglich sogar getötet, am Ende versucht er aber dennoch ihn zu retten. Lilly auf der anderen Seite nimmt ein Opfer in Kauf und tötet sogar selber, um das Überleben ihrer Gruppe zu sichern. Diese beiden Personen sind die Extreme, zwischen denen ich mich mehrmals entscheiden muss. Von den beiden Personen abgesehen gibt es aber auch viele andere Charactere, die mich über meine Entscheidungen zum nachdenken bringen, indem sie mich direkt mit meinen Entscheidungen konfrontieren oder ihre Konflikte, die sie durchleben, wiedererkenne.
Dem Spieler zu suggestieren, dass seine Entscheidungen weitreichende Folgen hätten, hält dieses System stabil, denn eine Entscheidung wird wichtig durch die Konsequenzen. Würden diese wegfallen, hätten die Entscheidungen aber auch keine Bedeutung mehr. Deshalb muss man dem Spieler diese Illusion bieten und solange dieser Spieler die Illusion auch nicht zu voll oder ernst nimmt und dabei akzeptiert, nicht in mit 20 verschiedene Endings belohnt zu werden, geht dieses Konzept auch auf.
Man muss dazu auch festhalten, dass alternative Handlungen auch erst ab einem 2. Durchlauf Sinn machen. Während dem ersten Durchlauf bringt es mir nichts, wenn die Handlung in diesem Moment völlig anders verläufen könnte, ich muss es erst ein 2. Mal gespielt haben, wofür man dann aber meistens doch die Motivation, die Zeit und die Lust fehlt. Auch die Frage, ob ich mich völlig anders entscheiden könnte, als ich es beim ersten Mal getan habe. Am Ende spiele ich dann doch womöglich wieder komplett gleich.

 
Was mich nur wirklich störte war die technische Umsetzung. Ich mag den Look des Spiels, aber es ist nichts bahnbrechendes und sollte eigentlich nicht ruckeln, wie es The Walking Dead teilweise tat. Auch musste ich das Spiel als Admin und unter einem anderen Kompaktibilitätsmodus starten. Am meisten nervte aber der Verlust meines Spielstandes. Immerhin nach der ersten Episode, aber bei anderen Ging das zwischen Episode 4 und 5 verloren. Soll häufiger bei der PC-Version passiert sein, aber von offizieller Seite scheint nichts zu kommen. The Walking Dead mag durchaus das Spiel des Jahres sein, weil es wie kein anderes Spiel zuvor den Spieler vor schwierigen Aufgaben stellt, aber als Entwickler des Jahres würde ich Telltale Games nicht bezeichnen wollen.
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Re: The Walking Dead  
« Antwort #31 von: 27.12.12 um 00:51 »
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Zitat:
Man muss dazu auch festhalten, dass alternative Handlungen auch erst ab einem 2. Durchlauf Sinn machen. Während dem ersten Durchlauf bringt es mir nichts, wenn die Handlung in diesem Moment völlig anders verläufen könnte, ich muss es erst ein 2. Mal gespielt haben

 
Würde ich nicht unbedingt so festlegen. Man kann auch durchaus schon bei nur einem einzigen Durchgang merken, wie sich getroffene Entscheidungen auswirken, ohne zu sehen, was passiert wäre, hätte man anders gehandelt. Wenn da das Feedback fehlt, hat man eben nicht das Gefühl, wirklich etwas bewirkt zu haben.
 
Womit ich mich der Kritik keinesfalls anschließen will. Es stimmt, ein bisschen mehr Unterschiede in den Resultaten hätte es ruhig geben können, aber letztlich ist irgendwo auch "der Weg das Ziel" - dass am Ende und zwischendurch die Fäden zusammen laufen, ist nicht so schlimm, schließlich ist sind das ja nur Momente in der Geschichte. Man hatte trotzdem Einfluss auf den Verlauf dorthin und auf die Charaktere und ihre Beziehungen untereinander ect.
 
Zu sagen, man habe in Wirklichkeit gar nichts entschieden, nur weil z.B. Person X sowieso stirbt, ist etwas engstirnig, wenn die Umstände oder gar der Zeitpunkt des Todes anders ausfallen. Wenn die Person von anderen gemocht oder gehasst wurde. Wenn man sie gut oder schlecht behandeln kann, als Freund oder als Feind gewinnen.

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Re: The Walking Dead  
« Antwort #32 von: 27.12.12 um 12:31 »
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HOLE schrieb (27.12.12 um 00:51):
Würde ich nicht unbedingt so festlegen. Man kann auch durchaus schon bei nur einem einzigen Durchgang merken, wie sich getroffene Entscheidungen auswirken, ohne zu sehen, was passiert wäre, hätte man anders gehandelt. Wenn da das Feedback fehlt, hat man eben nicht das Gefühl, wirklich etwas bewirkt zu haben.

Da muss man aber achten, dass es nicht zu plump und zu "videospiel-like" wird. Gerade das finde ich bei einem Walking Dead mit den "A oder B"-Entscheidungen (Doug oder Carley, Person X aussetzen oder nicht) wirklich gut, wie sich die Handlung natürlich weiter bewegt, als wäre sie so geplant gewesen und kein "Hm, hätte ich das gemacht, dann würde ich jetzt hier weiter kommen, aber dafür komme ich da weiter"-Gefühl aufkommt.
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Re: The Walking Dead  
« Antwort #33 von: 27.12.12 um 14:26 »
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Wenn's plump erzählt ist, ist es natürlich eh Müll, egal wie. Ich meinte eher sowas, dass man die Entscheidung hat, jemanden zu retten oder freundlich zu stimmen oder so -oder eben nicht - und dann später kann einem diese Person helfen. Da denkt man dann: "Ein Glück hab' ich sie damals gerettet/sie auf meine Seite gezogen."

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Re: The Walking Dead  
« Antwort #34 von: 27.12.12 um 15:00 »
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Ja, wie gesagt, da frage ich mich, ob das schon nicht zu plump wäre. Davon ab (ich glaube, ich habe auch etwas an dem eigentlichen Beitrag vorbei geantwortet) hast du aber Recht. Ich kann, wie im Falle von The Walking Dead, die Auswirkungen meiner Entscheidungen anhand der Reaktionen der anderen Charactere sehen. Dies kann ich aber nicht über die gesamte Handlung sagen. Ich muss spontan an den Anfang von Episode 2 denken, ob du dafür oder dagegen bist, zu den Farmern zu gehen. Was die Alternative zu der Entscheidung wäre und wie die Story sich sonst entwickelt, kann man aber auch nicht sagen, genauso wenig wie man sagen könnte, ob die Entscheidung auch wirklich einen Impact hätte - man geht nämlich in jedem Fall zu den Farmern. Wenn du von einer bestimmten Person gerettet wirst, so könnte es daran liegen, weil du nett zu ihr gewesen bist, sie hätte dich aber auch möglichweise in jedem Falle gerettet. Oder du wirst stattdessen von einer anderen Person gerettet, aber wie will man dann wissen, ob diese 2. Person nicht in jedem Falle eingesprungen wäre, anstelle der anderen Person. Gerade in The Walking Dead soll ja gut darin sein, die Handlung in die gleichen Bahnen zu führen und manche Charactere sollen sich ja in mehreren Fällen gleich verhalten.
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Re: The Walking Dead  
« Antwort #35 von: 27.12.12 um 16:10 »
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Da ich es auch nur einmal gespielt habe, kann ich natürlich nciht gut bewerten, wie unterschiedlich Dinge ablaufen, aber ich nenne mal ein konkretes Beispiel:
 


Als Kenny Ben retten will, springt er ja zu ihm runter und stirbt dann auch. Da ist für mich als Spieler dann klar: hätte ich Ben eine Episode vorher fallen lassen, wäre das nicht passiert - ohne dass mir direkt unter die Augen gerieben wurde, hier hast Du Entscheidung A getroffen, direkte Folge ist Resultat X. Und zudem weiß ich nicht, ob nicht auch meine Entscheidungen dazu beigetragen haben, dass Kenny dazu bereit war, sein Leben für Ben zu riskieren und letztlich auch zu opfern.
 
Stirbt Kenny da eigentlich auch ohne Ben? Könnte mir vorstellen, dass ohne Ben einfach Kenny derjenige ist, der abstürzt.

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Re: The Walking Dead  
« Antwort #36 von: 27.12.12 um 18:54 »
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Das ist ein gutes Beispiel.
 


Denn wenn du Ben vorher gerettet hast, kannst du nicht wissen, ob ihn nicht doch noch Jemand anderes gerettet hätte oder ob er den Sturz doch noch irgendwie überlebt hätte. Man weiß mit diesem einem Walkthrough nicht, ob es ihn später nicht doch noch gegeben hätte und vor allem weiß man nicht, wie das Szenario, das es in jedem Falle mit einem Ersatz für Ben gegeben hätte, ausgesehen hätte. Und vor allem hast du dieses Szenario in jedem Falle, ob du Ben vorher gerettet hast oder nicht. Ob das aber wirklich so ist kannst du mit einem Walkthrough aber nicht sagen.
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Re: The Walking Dead  
« Antwort #37 von: 27.12.12 um 19:34 »
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@HOLE


Kenny stirbt in jedem Fall. Sad Wenn Ben früher stirbt, fällt das Walkie-Talkie an der Brüstung herunter. Christa geht es holen, schafft es alleine jedoch nicht mehr zurück nach oben und macht dadurch unfreiwillig Zombies auf sich aufmerksam. Kenny eilt ihr zur Hilfe und hievt sie hoch. Daraufhin wird er von den Zombies erwischt.
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Re: The Walking Dead  
« Antwort #38 von: 27.12.12 um 19:49 »
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Ach, ich hatte gedacht, das würde anders, aber auch so ähnlich ablaufen. Gut, war auch zu faul gewesen dies mal selber zu ergoogeln ^^.
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Re: The Walking Dead  
« Antwort #39 von: 27.12.12 um 19:56 »
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Und man kann auch nicht vorher wissen, ob sich die Rettung nicht noch zum Nachteil auswirken könnte.

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